Die Jungfreisinnigen Appenzell Ausserrhoden (JFAR) haben eine Kampagne für Jennifer Abderhalden lanciert, die ab sofort mit dem Slogan „packt an, wo der Schuh drückt“ im Kanton auf Plakatwänden und online auf den Social Media-Kanälen der JFAR zu sehen ist.

„Packt an, wo der Schuh drückt!“ – Kampagne für Jennifer Abderhalden
„Packt an, wo der Schuh drückt!“ – dieser Slogan dürfte Ihnen in den nächsten Wochen ins Auge springen. Die JFAR haben nach der Nomination von Jennifer Abderhalden als Nationalratskandidatin beschlossen, eine eigene Kampagne zu lancieren.

Der Kanton Appenzell Ausserrhoden ist ein kleiner Kanton. Um im grossen Bundesbern wahrgenommen zu werden, braucht es eine starke Persönlichkeit, die uns dort vertritt. Vertreten heisst, die Interessen des Kantons wahrzunehmen und zu erkennen, was die Bevölkerung beschäftigt und wo die dringenden politischen Themen liegen. In den vergangenen vier Jahren hat David Zuberbühler sich zwar 25-mal zu Wort gemeldet im Rat,  das jedoch kaum zu Themen, die grosse politische Relevanz aufweisen. Vier Motionen, vier Interpellationen, sechs Anfragen und 19 Fragen in der Fragestunde sind die Bilanz seiner Amtsperiode. Keine seiner Vorstösse kamen im Rat je durch. Die JFAR sind der Meinung, dass David Zuberbühler zu wenig geschickt agiert hat, um unseren Kanton in Bern zu vertreten.

Jennifer Abderhalden hat die JFAR überzeugt mit ihren politischen Grundwerten. Sie steht ein für die Eigenverantwortung eines jeden Einzelnen, für eine starke Wirtschaft – ohne die es für den Staat nichts zu verteilen gäbe – für gesellschaftsliberale Werte,  eine verantwortungsbewusste Umwelt- und Energiepolitik sowie eine stabile Sozialpolitik und Solidarität mit den Schwächeren unserer Gesellschaft. Die JFAR sind überzeugt, dass Jennifer Abderhalden genau da anpackt, wo der Schuh drückt, erkennt wo Handlungsbedarf besteht und bereit ist, für den Kanton Appenzell Ausserrhoden einzutreten und gleichzeitig auch über den kantonalen Tellerrand hinauszuschauen vermag.

Andrea Caroni einstimmig nominiert
Die JFAR haben zudem auch Andrea Caroni einstimmig nominiert. Sein Leistungsausweis der letzten Jahre ist enorm. Schon als Nationalrat hat man ihn schweizweit wahrgenommen. In den letzten vier Jahren als Ständerat ist er zu einer politischen Grösse des Landes herangewachsen. Mit unendlich viel Elan und unermüdlichem Einsatz führ er sein Amt aus. Eine bessere Vertretung für unseren Kanton können sich die JFAR nicht vorstellen.

Auskünfte:
Livia Wyss, Präsidentin, Tel. 078 879 48 16, livia.wyss@jfar.ch
Anneliese Looser, Kommunikation, Tel. 079 621 61 03, anneliese.looser@jfar.ch