Über uns 2017-03-26T20:56:30+00:00

Über uns

Ausserrhoden erhielt 2007 eine neue Partei: 16 junge Appenzeller Ausserrhoder gründeten die «Jungfreisinnigen Ausserrhoden». Damit erhält Ausserrhoden das, was ausser Innerrhoden und dem Jura bereits alle Schweizer Kantone haben: Eine jungfreisinnige Partei.

 

Ziel: Freiheitliche Politik für Junge

Das erklärte Ziel der JFAR ist es, den Jungen im Kanton den Zugang zu einer liberalen Politik zu ermöglichen und dabei die Idee der Freiheit in junger Art zu vertreten.

Noch immer nehmen viel zu wenig Junge am politischen Prozess teil, obwohl er doch sie gerade am meisten betrifft. Dem wollen die JFAR mit vielfältigen Mitteln entgegenwirken: So werden sich die JFAR mit jungliberalen Parolen und Stellungnahmen in aktuelle politische Diskussionen einschalten, Anlässe für Mitglieder und weitere Kreise organisieren, ein Netzwerk mit nahestehenden Vereinigungen und erfahrenen Politikern aufbauen und generell dazu beitragen, dass junge, freiheitlich denkende Menschen eine politische Plattform erhalten und damit die Möglichkeit, sich politisch zu artikulieren und zu betätigen.

Schliesslich ist es auch ein Ziel, junge Kandidaten für öffentliche Mandate aufzubauen und zu präsentieren. Wenn aufgrund des Majorzsystems die Teilnahme an den National- und Ständeratswahlen noch unrealistisch ist, so sollen in Zukunft Gemeindebehörden und auch der Kantonsrat nach Möglichkeit durch das Engagement von Mitgliedern der JFAR bereichert und verjüngt werden.

Bei all diesen Aktivitäten soll aber immer auch das freundschaftlich-fröhliche Zusammensein in einer Gruppe engagierter, junger Menschen im Zentrum stehen.

 

Stil: Unabhängig, aber vernetzt

Die erwähnte Vernetzung mit nahestehenden Vereinigungen betrifft vor allem die Jungfreisinnigen Schweiz (JFS) und die FDP Ausserrhoden. Den JFS sind die JFAR im März 2008 am jährlichen Kongress offiziell als Sektion beigetreten. Auch mit der FDP Ausserrhoden ist eine enge Zusammenarbeit im Gange.

Bei all diesen Kontakten betonen die JFAR aber ihre Unabhängigkeit und insbesondere ihre Freiheit, abweichende Meinungen zu äussern. Sie vertreten zwar stets liberale Grundhaltungen, doch werden sie einen jungen und pointierten Stil pflegen und dabei Themen in den Vordergrund rücken, die speziell die jüngeren Generationen betreffen, wie Bildung oder der nachhaltige Umgang mit finanziellen und weiteren knappen Ressourcen.